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Bami Bleu und grüne Rüben | 5.4.2022


Neulich haben wir uns über Nachwende-Essen unterhalten. Für alle die nicht wissen, was ich meine: Damit sind die ganzen furchtbaren Fertiggerichte gemeint, die es in ehemaligen DDR-Haushalten ab 1990 auf den Tisch kamen, weil kannten wir nicht, ist billig, sieht geil aus. Geil geschmeckt hat es damals auch, heute würde ich das im Kühlregal nicht mal anschauen. Gemeint ist Bami und Nasi Goreng, Schlemmerfilets aller Art, Calzones, Baguettes ... und das schlimmste: Cordon Bleu. Paniertes Schnitzel (eigentlich vom Kalb, bei uns eher vom Schwein), mit Käse, Schinken und manchmal auch Ananas gefüllt. Aus heutiger Sicht die Hölle meiner Ernährungsvorstellung. Nichtsdestotrotz hat der Mister nach diesem neulich veganes Cordon Bleu angeschleppt. Und was soll ich sagen, leider ... ihr wisst schon.


Ansonsten habe ich das Cover für das neue Band der grünen Rüben fertiggezeichnet, hatte andere zündende Ideen, hab Elstern verscheucht und das Auto wieder kaputt gemacht und bin optimistisch geblieben.


Gesucht: Was Cordon Bleu eigentlich bedeutet.

Geweint: Bei dieser Doku.

Gemocht: Sehr dieses Olivenöl.

Gefreut: Das unser »Arsch der Welt« hier verlost wird.

Gehört: Dieses Friedenslied.

Gespeichert: Diesen Trailer.

Gedacht: Jaja da will ich hin.

Gesehen: Das.

Geteilt: Hiermit dieses tolle Projekt.

Getanzt: Dazu.

Die Montagsdinge sofort nach Erscheinen lesen, selbst wenn sie erst am Dienstag kommen?! Trag dich gerne ein und ich schicke dir fix eine Nachricht.

Danke dir.